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Die Versammlung des lebendigen Gottes |
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„Die Versammlung des lebendigen Gottes, der Pfeiler und die Grundfeste der Wahrheit." - 1. Timotheus 3:15
Das Wort „Kirche", das im Neuen Testament gebraucht wird, ist eine Übersetzung des griechischen Wortes ekklesia, das „eine Herauswahl" oder „ein herausgerufenes Volk" bedeutet. Jesus sagte: „Ich habe euch auserwählt aus der Welt." - Johannes 15:19 Daher schließt die wahre Bedeutung des Wortes Kirche den irrtümlichen Gedanken aus, daß der Herr versucht, so viel Menschen wie möglich in seine Kirche zu bekommen, oder mit anderen Worten, die Welt zu bekehren und jeden zu einem Kirchenmitglied zu machen.
Der Apostel Jakobus sagte auf der Konferenz zu Jerusalem, daß Gott die Nationen heimgesucht hat, „um aus ihnen ein Volk zu nehmen für seinen Namen". - Apostelgeschichte 15:14 Auch hier wird das Herausrufen einiger aus der großen Masse der Menschheit hervorgehoben. In diesem Fall werden die von Gott Herausgerufenen als ein „Volk für seinen Namen" bezeichnet, was bedeutet, daß sie zu Gliedern Seiner Familie gemacht werden, daß sie in einem ganz besonderen Sinne Seine Kinder werden. Der Apostel Johannes „sah" diese Schar mit „dem Lamme" auf dem sinnbildlichen Berg Zion und sagt uns, daß sie den Namen des Vaters des Lammes an ihren Stirnen geschrieben trugen. - Offenbarung 14:1
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Die Geschichte Ruths, der Moabitin, hätte keinen Platz in der Heiligen Schrift, wenn wir aus ihr keinen Nutzen ziehen könnten. Sie ereignete sich zur Zeit der Richter, als die zwölf Stämme Jakobs Kanaan erobert hatten und noch keine politische Einheit im Sinne eines Staates bildeten. Damals gab es noch keinen Herrscher in Israel, der dem Volk Verpflichtungen und Lasten auferlegt hätte. Israel war frei und niemandem Gehorsam schuldig als Jahwe, Gott, dem allmächtigen Herrscher des Himmels und der Erde allein: ihrem König.
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„… welche (Hoffnung) wir als einen sicheren und festen Anker der Seele haben, der auch in das Innere des Vorhangs hineingeht.” - Hebräer 6:19
Hoffnung ist eine Verbindung von Wunsch und Gewißheit. Es mag jemand etwas sehr ernsthaft wünschen; wenn es aber keine Gewißheit gibt, daß er es auch erhalten kann, so braucht er nicht darauf zu hoffen. Andererseits mag jemand davon wissen, daß irgendeine Tragödie in sein Leben kommen wird; doch wäre es unpassend, hier von Hoffnung zu reden. Wir erwünschen das, was wir erhoffen, und wir erhoffen es, weil wir aus sicherer Quelle wissen, daß der Wunsch auch verwirklicht werden kann.
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Es gibt viele wertvolle Belehrungen, die wir während des Lebens zu lernen versäumen, nur weil wir ständig so eifrig darauf bedacht sind, anderen zu erzählen, was wir wissen oder zu wissen meinen. So können wir dem nicht die rechte Beachtung schenken, was sie uns zu sagen versuchen. Der wahre weise Mann ist der, der gelernt hat, ein guter Zuhörer zu sein. In der Tat ist es oft bei weitem nicht so wichtig, selbst zu reden, als dem zuzuhören, was ein anderer uns sagt. Worte sind das Mittel, durch das Gedanken gegenseitig ausgetauscht werden. Wenn wir also wirklich wissen möchten, welche Gedanken unsere Freunde und Mitverbundenen haben, müssen wir bereit sein, auf ihre Worte zu hören.
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Mittwoch, den 02. September 2009 um 12:45 Uhr |
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Seit heute steht den Besuchern unserer Seite ein Gästebuch zur Verfügung, in das sich jeder gerne eintragen kann.
Neben dem Eintrag selbst kann man, bei Bedarf, einen Ort angeben.
Gottes Segen damit wünscht Euch Euer bibelstudent.de-Team |
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